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Die Bevölkerung von Bitlis in früherer Zeit |
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"In der fraglichen Zeit umfaßte das Emirat die Distrikte von Bitlis (im Zentrum), Axlat, Mush und Xinus. Die Einwohner waren (besonders auf den fruthbaren Ebenen von Mush) zu einem großen Prozentsatz Armenier. Bis in verhältnismäßig späte Zeit waren die Armenier die einzigen Bewohner der Ebenen und Täler geblieben. Sie waren von den seldschukischen Türken unterworfen worden, doch hatten sich diese dort nie in beträchtlicher Anzahl niedergelassen. Die seldschukische Ansiedlung fand hauptsächlich am Nordwestufer des Van-Sees in Axlat und in kleinerem Maße in der Stadt Bitlis statt. Falls es hier in seldschukischer Zeit überhaupt Kurden gegeben hat, blieben sie in den Bergen; die Städte und Ebenen waren weiterhin armenisch. Offenbar nahmen kurdische Nomaden im 12. Jahrhundert von den Bitlis-Bergen Besitz. Berührungspunkte mit der Stadt ergaben sich nach wie vor hauptsächlich bei Überfällen." (Quelle: M.M. van Bruinessen, Agha, Scheich und Staat, Politik und Gesellschaft Kurdistans, Berlin 1989, S. 212 f.) |
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Der türkisch Soziologe Ismail Beşikçi über die Grenzen Kurdistans und Armenien |
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Dienstag, den 25. September 2012 um 12:32 Uhr |
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"Man darf auch nicht vergessen, dass ein kleiner Teil Kurdistans heute innerhalb der Grenzen Armeniens in der Sowjetunion liegt." (I. Beşikçi, Kurdistan Internationle Kolonie, Frankfurt am Main 1991) |
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Armenier und Assyrer protestieren gegen die Steiger-Award-Verleihung an den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan |
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Montag, den 19. März 2012 um 13:52 Uhr |
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„Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) hat den Veranstaltern des Steiger Award eine machtvolle Demonstration der Empörung versprochen“ (ZAD-Info, 15.03.2012)
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20 Jahre Konflikt um Berg-Karabach: Ein neuer Anstoß für eine friedliche Konfliktlösung |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 05. März 2012 um 23:32 Uhr |
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Positionspapier der Arbeitsgruppe Außenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
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Dr. Gregor Gysi und seine Fraktion über die Republik Aserbaidschan |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 19. Februar 2012 um 22:35 Uhr |
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"Demgegenüber (gegenüber Georgien und Armenien, Anmerkung der ArmenienInfo Redaktion) unterstreichen die umfangreichen Sozialprogramme und die staatliche Umverteilungspolitik in Aserbaidschan den Souveränitätsanspruch über die eigene wirtschaftliche Entwicklungsrichtung. (…) Hervorzuheben sind demgegenüber (gegenüber Georgien und Armenien, Anmerkung der Armenieninfo Redaktion) die Freiheit der Religionsausübung sowie die hohe gesellschaftliche Toleranz gegenüber Minderheiten in dem mehrheitlich muslimisch geprägten Land. Die Glaubensangehörigen der drei monotheistischen Weltreligionen leben hier friedlich zusammen. (…)
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"Bakus Aufrüstung schafft eine Situation, die nicht haltbar ist" |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 09:34 Uhr |
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"Bakus Aufrüstung schafft eine Situation, die nicht haltbar ist. Der Westen hat es noch verschlimmert, indem er die türkisch-armenische Versöhnung unterstützte und den Konnex zum Konflikt mit Aserbaidschan kappte. Man sollte jetzt zumindest ernsthaft versuchen, den gefährlichen Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan zu verhindern. Ganz im Gegenteil aber lautete die Botschaft der US-Administration an Baku aus Sicht der Aserbaidschaner: Eure höchste nationale Priorität ist nicht eine Priorität für uns. Baku muss entweder akzeptieren, dass der Konflikt um Berg-Karabach keine internationale Priorität mehr ist, oder sich bemühen, dass er eine bleibt. Wie macht man das? Indem man den Konflikt schürt." (Der Politiologe Svante Cornell, Der Standard, 28.09.2011) |
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Cem Özdemir über Lepsius und das Lepsius Haus |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 02. Oktober 2011 um 11:45 Uhr |
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"Man kann eigentlich gar nicht groß genug die Verdienste von Johannes Lepsius würdigen, was die Aufarbeitungsarbeit angeht in seinen Werken "Armenien und Europa", "Bericht über die Lage des armenischen Volkes in der Türkei", zum Aufbau der deutschen Orientmission. Alles - das glaube ich - ist unumstritten zu würdigen. Trotzdem habe ich ein Fragezeichen, ob die Umsetzung des Beschlusses des Deutschen Bundestags darin, dass man sich vor allem auf das Lepsius-Haus konzentriert, wirklich etwas bewegt in der Frage." (Cem Özdemir in seiner Rede auf der Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung am 22. September 2011 in Berlin) |
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Verlust Karabachs wäre noch schmerzhafter als der Völkermord von 1915 |
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, den 18. Juni 2011 um 12:10 Uhr |
"Wenn wir Karabach an Azerbajdzhan verlieren, dann heißt das: Spätestens nach zwei, drei Jahren wird es dort keine Armenier mehr geben! Das wäre solch ein Schlag, der für uns sogar noch schmerzhafter wäre als der Völkermord von 1915 an uns Armeniern." (Avetik Ischchanjan, Menschenrechtler aus Erivan) >>>dradio.de |
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